

Mein Weg begann mit der Aurachirurgie. Dabei lernte ich, die Aura wahrzunehmen, Blockaden zu erspüren und ein tiefes Verständnis für energetische Zusammenhänge - auch im Umgang mit Archetypen - zu entwickeln.
Meine ersten Anwendungen machte ich im engsten Kreis - bei meinen Kindern und Freunde.
Gerade bei Themen wie Lernblockaden, Prüfungsängsten oder auch zwischenmenschlichen Herausforderungen konnte ich sie mit meinen Fähigkeiten unterstützen.
Die Veränderungen waren spürbar:
Lernzeiten verkürzten sich, Inhalte konnten bei Prüfungen leichter abgerufen werden. Zugleich erlebten sie ein verbessertes Körpergefühl, Selbstvertrauen und Gelassenheit in Stresssituationen. Diese Veränderungen waren nicht nur kurzfristig, sondern sie machten sich im Alltag nachhaltig bemerkbar.
Diese Erfahrungen haben mich tief berührt und meine Neugier immer wieder neu geweckt.
Ich begann meine Ausbildungen zu vertiefen und neue Erkenntnisse zu integrieren - immer mit dem Wunsch, noch besser auf die Bedürfnisse meiner Klienten eingehen zu können.
Aus dem eigenen Erleben wuchs die Sicherheit, all dies auch in meiner Arbeit weiterzugeben.
Im Winter 2012/2013 wurde ich mit dem wohl schwersten Schicksalsschlag konfrontiert, den eine Mutter erleben kann.
Meine Tochter Vanessa, die Jüngste von 4 Kindern, erkrankte am 21.12.2012 an einer Gehirnblutung. Am 3.1.2013 verloren wir diesen schweren Kampf.
Plötzlich stand ich vor einem tiefen Abgrund - vor der Entscheidung, an meinen Schmerz zu zerbrechen oder den Weg zurück ins Leben und zu meiner Familie zu finden.
Dank, meiner liebevollen Familie und meinen Energetiker-Kolleginnen, die ebenfalls mit diesen oder ähnlichen Methoden arbeiteten, fand ich immer wieder aus meiner tiefen Trauer und daraus Kraft zu schöpfen.
Diese Erfahrungen führten mich schließlich zu einem bewegenden Moment: Beim Besuch des Grabes meiner Urgroßeltern fiel mein Blick auf die Inschrift des Grabsteins:
„Ludwig geboren am 21.5.1921 – gestorben am 8.4.1936“.
Er wurde 14 Jahre und 10,5 Monate alt.
Meine Tochter Vanessa geboren am 4.4.1998 - gestorben am 3.1.2013
Sie wurde 14 Jahre und 9 Monate alt.
Diese außergewöhnliche Übereinstimmung bewegte mich zu tiefst und ließ in mir die Frage entstehen:
Kann es solche Zufälle geben?
Diese Erkenntnisse bestärkten mich darin, meinen Weg konsequent weiterzugehen. Deshalb begann ich die Ausbildung in Syst. Energiearbeit bei Dorothea May.
Bereits während der Ausbildung entwickelte sich dieses neue Tätigkeitsfeld zu einem wichtigen Bestandteil meines Lebens. Ich erkannte darin meine Berufung und nahm die Herausforderung mit ganzem Herzen an.
Schon bald eröffnete sich die nächste Möglichkeit: Eine Ausbildung zum Qi Gong-Trainer in der Nähe meines Wohnortes.
Da ich Qi Gong vor meinem schweren Schicksalsschlag kennenlernen durfte, freute ich mich sehr über diese Chance. Ich erkannte darin einen Weg, wieder mehr Leichtigkeit, Lebensfreude und ein tiefes Wohlbefinden zu finden - und meinem Körper Schritt für Schritt zu neuer Kraft und oft nahezu vollständiger Beschwerdefreiheit zu verhelfen.
Über diese Wege lernte ich mit meinem Schicksal zu leben und Herausforderungen anzunehmen!


vorm. Röhrnbacher
Mannshalm 10
3931 Schweiggers
Niederösterreich, Waldviertel
DIESE THERAPIEFORM ERSETZT KEINEN ARZTTERMIN!